PIRATEN wollen neue Jugendorganisation gründen

PLAKAT FUER DEN BUNDESPARTEITAG 162 DER PIRATENPARTEI DEUTSCHLAND

Die bisherige Jugendorganisation der Piratenpartei Deutschland, die ‚JuPis‘ haben sich entschieden, den Weg der fortschrittlichen sozialliberalen Politik zu verlassen und ihre Segel in Richtung unparteiliche europäische Jugendpolitik zu setzen. Wir wünschen Ihnen „Mast-, und Schotbruch“, auf das sie ihre Ziele am Horizont erreichen, soweit sie auch entfernt sein mögen. Stefan Körner, Bundesvorsitzender der Piratenpartei Deutschland: »Wir haben mit großem Bedauern zur Kenntnis genommen, dass unsere bisherige Jugendorganisation sich nicht mehr mit unseren piratigen Zielen identifiziert und sich von der Piratenpartei abspalten möchte. Abseits aller üblichen Probleme von Parteien mit ihren Jugendorganisationen – die SPD und die Liberalen können ein Lied davon singen – haben sie uns in den letzten Jahren mit ihrer frischen Art bereichert. Wir wünschen ihnen auf ihrem neuen politischen Weg „Alles Gute und viel Erfolg“. Gleichzeitig ist es meinen Kollegen und mir im Bundesvorstand eine große Freude, bekannt geben zu können, dass es weiterhin viele junge Leute gibt, die sich für die Ziele der Piratenpartei engagieren möchten und angekündigt haben, in Kürze eine neue, parteinahe Jugendorganisation zu gründen. Ich freue mich sehr darüber, dass wir diese Neugründung wohl auf unserem nächsten Bundesparteitag „Bundestag 2017 – PIRATEN“ Ende August in Wolfenbüttel erleben werden. Es ist schön, dass sich auch weiterhin junge Leute für die fortschrittlichen Ziele der PIRATEN einsetzen und mit uns an deren Verwirklichung arbeiten wollen.« Lea Laux, Junge PIRATIN aus dem Saarland: »Für uns, die jungen Menschen in der Piratenpartei, bedeutet die Abspaltung der ‚JuPis‘ sicherlich nicht das Ende unserer Aktivität, ganz im Gegenteil werden wir nun versuchen, die jungen Menschen zu motivieren, weiterhin am Thema Jugendpolitik mitzuarbeiten.« Jonathan-Benedict Hütter, Beisitzer im Landesvorstand NRW: »Leider hat sich ein Teil der ‚JuPis‘ entschieden, nicht weiter Teil der Piratenpartei sein zu wollen. Das macht uns traurig, dennoch akzeptieren wir diese demokratische Entscheidung zur Abspaltung, Wir stehen allerdings bereits vor einer Neugründung einer parteinahen Jugendorganisation.« Felix Wöstmann, Junger Pirat aus NRW: »Es ist schade, dass sich an diesem Punkt die Wege trennen, trotzdem wünsche ich ‚beyond‘ alles Gute für die Zukunft. Für uns „Junge Piraten“ bedeutet das, eine neue Organisation aufzubauen um auch weiterhin einen Ort für junge Visionäre zu bieten.«

4 anos de Partido Pirata Brasil: Reunião Aberta, 1 de Agosto de 2016 às 22 horas pelo Mumble

Nesta reunião aberta em primeiro de Agosto, segunda-feira 22:00 para piratas e simpatizantes iremos discutir o aniversário de 4 anos de fundação e os procedimentos jurídicos, burocráticos e institucionais do Partido Pirata que ainda restam para formalização. A reunião será pelo Mumble Pirata. Acesse pelo desktop ou smartphone: http://mumble.partidopirata.org Evento no Facebook acesse http://pirat.as/176  

Sysadminday

HAPPY SYSADMINDAY - be-him CC BY NC ND

Ob das wohl Zufall ist, dass der letzte Tag des kostenlosen Windows 10 Upgrades genau auf den System Administrator Appreciation Day (Sysadmin Day) fällt? Die Kollegen aus der Buchhaltung oder dem Vertrieb haben sich in den letzten Tagen nun häufiger als üblich an der Tür der IT blicken lassen und immer dieselben Fragen gestellt: „Was hältst du von Windows 10?“ „Soll ich upgraden?“ „Wann stellen wir um?“ Im Netzwerk ist natürlich alles konfiguriert, die nervigen Upgrademeldungen werden mittels GPO blockiert. Es gibt eine Handvoll Testsysteme, auf denen die neuste Iteration von Windows ihr Unwesen treiben darf. Die vergangene Zeit der Systemadministratoren war wahrlich keine leichte. Ständig gab es Meldungen (Heartbleed, Shellshock, Rowhammer) von korrumpierten Funktionen, welche normalerweise für die Sicherheit der Systeme zuständig sind. Schnell wurde aus einer Rufbereitschaft eine Nachtschicht, um Updates und Fixes einzuspielen. Viel zu häufig hörte man die morgendliche Begrüßung der Kollegen „Oh, du bist aber früh hier.“ Woher sollten sie auch wissen, dass man NOCH immer hier ist. Doch der innere Antrieb, dass Systeme laufen müssen, schafft es dann doch immer wieder, in einem relativ undankbaren Job Motivation zu wecken. Dabei wird die Arbeit der Sysadmins sehr häufig unterschätzt. „Was tust du eigentlich – läuft doch alles!“ – Wenn es um die Diskussion des IT-Budgets geht. „Was tust du eigentlich – hier läuft nichts!“ – Wenn der Drucker mal wieder ausgefallen ist. Dabei liegen auch die technischen Entwicklungen in ihren Aufgabenbereichen. Wie soll die Firma in Zukunft arbeiten? Kann die Infrastruktur dem Byo-Device-Trend standhalten? Es waren Systemadministratoren, welche Innovationen wie das Internet und das WorldWideWeb hervorgebracht haben. Systemadministratoren sitzen in unserer Welt an allen neuralgischen Punkten. Von der Ampelsteuerung über Sicherheitssysteme in Kernkraftwerken und der IT unserer Regierungen bis hin zu den Knotenpunkten des Internets. Eine große Verantwortung, und ein großes Vertrauen, das wir ihnen entgegenbringen. Lasst uns gemeinsam „Danke“ sagen, und das nicht nur, wenn sie Fragen zu einem Windows-Update beantworten konnten. Danke an alle Sysadmina und Sysadmins für die stetige Leistung, die Systeme online und sicher zu halten. Danke für die Innovationskraft, welche ihr jeden Tag aufs Neue unter Beweis stellt, um Aufgaben zu automatisieren und manchmal damit das Leben für euch und auch die Gesellschaft leichter zu machen.        

PIRATEN – Beschwerde gegen Ausweis-Scans der Deutschen Post AG

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Von der Öffentlichkeit kaum bemerkt scannt die Deutsche Post AG seit einigen Monaten die im Zuge des PostIdent-Verfahrens vorgelegten Ausweise und speichert sie elektronisch. Der Themenbeauftragte für Datenschutz der Piratenpartei Patrick Breyer hat nun bei der Bundesdatenschutzbeauftragten Andrea Voßhoff Beschwerde gegen diese Praxis eingelegt. »Bitte unterbinden Sie das Einscannen von Ausweisdokumenten im Rahmen des PostIdent durch Postfiliale-Verfahrens in Filialen der Deutschen Post AG«, schreibt Breyer an Voßhoff. »Zur Feststellung der Identität einer anwesenden Person genügt die Einsichtnahme in den Ausweis und das Abschreiben der Daten«. Das Scannen und automatisierte Speichern von Ausweisen mit der Möglichkeit der Weiterverarbeitung habe eine andere Qualität als die im Geldwäschegesetz zugelassenen Fotokopien. Dies sei gerichtlich bereits bestätigt worden. Breyer: »Um Identitätsdiebstahl vorzubeugen, sollten wir möglichst wenige Daten von uns preisgeben. Unser Foto, unsere Augenfarbe oder Körpergröße geht die Post nichts an. Ob und welche Daten geschwärzt werden, ist für den Kunden nicht kontrollierbar. Es gilt deshalb zu verhindern, dass die Post eine Art privates Pass-Nebenregister anlegt. Ich bin gespannt, ob Frau Voßhoff wegen dieser massenhaften Datenschutzverletzung ein saftiges Bußgeld gegen das Unternehmen verhängt.«

Wahlkampfauftakt der PIRATEN in Berlin-Mitte

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+++ Wahlkampfauftakt der PIRATEN in Berlin-Mitte +++ PIRATEN aus Mitte, Pankow und anderen Bezirken starten am 29. Juli im Ufer Cafe in den Wahlkampf zu den Wahlen zum Abgeordnetenhaus von Berlin und zu den Bezirksverordnetenversammlungen. Wo: Ufer Cafe, Nordufer 4 in 13353 Berlin-Wedding Wann: 29. Juli ab 18:30 Uhr Am 18. September wird über die Zusammensetzung des Abgeordnetenhauses sowie der Bezirksparlamente (Bezirksverordnetenversammlungen) entschieden. Die PIRATEN Berlin nehmen mit einer 29 Personen starken Landesliste und 66 Direktkandidierenden an der Abgeordnetenhauswahl teil. Für die Bezirksverordnentenversammlungen stellen sich 92 Personen zur Wahl. Zur Vorbereitung wollen wir mit euch feiern, um anschließend gut gelaunt in den Wahlkampf zu gehen. Am 29. Juli ab 18:30 Uhr mit Livemusik im Ufercafe. Kandidierende aus Mitte, Pankow und allen anderen Bezirken, dem Vorsitzenden der PIRATEN Deutschland und weiteren Mitgliedern des Bundesvorstands und EUCH. Programm: Grußworte des Bundesvorstands Vorstellung der Bezirksplakatlinie Vorstellung der Kampagne Mitte (Bezirksflyer und mehr) PIRATEN kennen lernen bei Livemusik, Steaks und Bier. Anschließend gibt es die Gelegenheit, sich in entspannter Atmosphäre auf die kommenden stressigen Tage des Straßenwahlkampfes und auf die Plakatierung einzustimmen und sich kennen zu lernen. Denn der Start ist dann am Samstag!  

Assembleia Geral Partido Pirata Internacional – PPI 2016

por Zei e Wilson Cardoso Nos dias 23 e 24 de julho ocorreu em Berlim, capital da Alemanha, a Assembleia Geral do Partido Pirata Internacional (PPI), culminando com a eleição da nova diretoria: o chairmanGuillaume Saouli dos Piratas da Suiça e e a vice-chairman Bailey Lamon dos Piratas do Canadá. Criado como uma organização de caráter horizontal e contando com a participação de membros de Partidos Piratas do mundo todo, o objetivo do PPI é servir como um espaço comum para trocas de experiências entre Piratas de diversos países, além de ajudar a construir uma base comum para as ideias e atividades praticadas por Partidos Piratas. Segue abaixo os relatos da Diretoria anterior sobre o último mandato do PPI, juntamente com a ata e as alterações aprovadas durante a Assembleia.   Relatório do PPI Chairperson Andrew Reitemeyer Tem sido um ano frustrante, mas rentável. Penso que tem sido difícil devido à falta de acesso a recursos, especialmente aqueles referentes às duas contas bancárias e de certos ativos em TI. No ultimo mês, fomos capazes de obter uma lista dos ativos de TI que estavam disponíveis e uma declaração de uma conta. É por isso que não fomos capazes de cobrar taxas como requisitado na última Assembleia Geral e nem o relatório em um tempo hábil. No entanto, isso nos obrigou a agir como inovadores e, até que sejamos capazes de fazer tudo de maneira ratificada, teremos que continuar dessa maneira. Por exemplo, temos uma conta paypal para taxas de adesão individual e com a qual podemos pagar pequenas contas, mas que não são adequadas para cobrar taxas de um membro titular. Por estas razões, grandes projetos não são possíveis e não serão por algum tempo. Depois de um ano estamos perto de ter um novo site. O fato de nós não estarmos autorizados a utilizar um servidor era um grande obstáculo. Estes problemas são históricos e estruturais, mas devem ser fáceis de se corrigir. Nesse meio tempo, o PPI tem a oportunidade de se concentrar em ajudar os partidos membros, especialmente aqueles que se envolvem na cooperação internacional ad hoc, com os ativos que nós temos disponíveis. Espero que a assembleia concorde em começar a funcionar como uma Assembleia Geral permanente no próximo ano, para que possamos arrumar o Estatuto de uma maneira adequada, além de encontrar servidores, etc. O que temos certeza que serão necessários. Eu não buscarei a presidência este ano por enfrentar um ano incerto com um tratamento médico à frente que, embora não muito grave, vai me custar tempo e energia. Eu tenho plena confiança na candidata apresentada e que ela será mais do que capaz de continuar o trabalho da organização. É com tristeza que constato os trágicos acontecimentos das últimas semanas e de ontem. Enviamos simpatia e nossos pensamentos para aqueles que foram afetados em Munique. O mundo é um lugar perigoso e precisamos de uma forma diferente de política – a política de outra maneira – Politik mal anders  como os piratas alemães … Continue reading

Fractiediscipline versus volksvertegenwoordiging

‘Hoeveel zetels denken jullie te gaan halen?’ Als je die vraag bescheiden beantwoordt, dan krijg je terug: ‘Maar met al die kleine fracties kun je toch geen land besturen?’

Iemand praatte me bij over hoe dat dan gaat, bij grotere partijen in de Tweede Kamer. Dat je je er eerst omhoog moet werken zoals soms in het bedrijfsleven. Dat het meer uitmaakt bij wie in de partijtop je goed ligt, dan wat je in huis hebt.

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Marinha dos EUA é processada em 600 milhões de dólares por usar software pirata

do TorrentFreak Uma empresa alemã chamada Bitmanagement está processando a Marinha dos Estados Unidos por pirataria e pode forçar o governo a pagar uma compensação de quase 600 milhões de dólares. O caso começou entre 2011 e 2012, quando a Marinha fechou negócio com a Bitmanagemente para testar um software da empresa em 38 computadores. O programa, chamado BS Contact Geo, é uma aplicação virtual tridimensional. Após os testes, as duas partes começaram a discutir um acordo para aumentar a quantidade de computadores licenciados, mas em 2013 executivos da Bitmanagemente receberam e-mails dando conta de que o software já estava instalado em pelo menos 558.466 computadores da marinha. Para piorar a situação, os alemães descobriram que o governo americano havia desabilitado uma ferramenta que permitiria rastrear a quantidade de máquinas em que o software estava em uso. Na época, uma única licença do BS Contact Geo custava 1.067 dólares, por isso a Bitmanagement pede uma compensação de, no mínimo, 596.308.103 dólares o equivalente ao número de PCs que rodavam a aplicação irregularmente. Esta não é a primeira vez que os militares americanos são apanhados fazendo uso de programas piratas. Há alguns anos, o governo teve de pagar 50 milhões de dólares a uma programadora de software de logística. O irônico é que os EUA classificam a sua briga com Kim Dotcom como um dos maiores casos de crime de direito autoral da história, sendo que o criador do Megaupload causou prejuízos bem mais tímidos que o próprio governo.  

Verslag van de Pirate Parties International General Assembly 2016 in Berlijn

Persoonlijk verslag van de Algemene Ledenvergadering in Berlijn van Pirate Parties International, door Bert van der Lingen

Een kort verslag van de PPI General Assembly voor ik vertrek naar het zuiden van de politiestaat die Frankrijk heet:

Vrijdagochtend zijn Matthieu, Rico en ik met de auto vertrokken naar Berlijn. De reis viel niet tegen, rond half zes kwamen we aan bij ons hotel. Lekker gegeten en het PPI “social event”

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[Opinião Pirata] Reintegração de Posse e Detenção do Ex-Senador Suplicy

por Mila Holz e Amigos do Cimento* Na tarde desta segunda-feira (25), ocorreu manifestação contra a ordem de despejo na ocupação Terra Pelada, no Jardim Raposo Tavares, zona oeste da capital paulista. A área pertence à prefeitura de São Paulo, que acionou a Justiça com pedido de reintegração baseado em um relatório da Defesa Civil que aponta risco de deslizamento e dano ambiental na encosta, do qual não se tem, até o momento, maiores detalhes. Até o momento da remoção, as 350 famílias que ocupam o local (segundo último cadastro) não haviam sido comunicadas acerca de locação social ou disponibilização, por parte da prefeitura, de qualquer lugar para onde pudessem ir emergencialmente. Ao que tudo indica, não houve esforços ou estes foram insuficientes no sentido de desenvolver um diálogo ativo com a comunidade local na resolução do problema antes que este alcançasse as vias judiciais e policiais, assim como parece não ter havido planejamento habitacional para abrigar essas famílias antes de se chegar a uma situação tão dramática que tivesse de envolver a Defesa Civil – se é que houve qualquer tipo de planejamento. É provável que toda essa comunidade tenha sido invisível para a gestão pública até o ponto em que se tornou evidente o risco ao qual estavam submetidas essas pessoas. A forma brutal e opressora com que foi realizada a ação, sem qualquer acolhimento ou diálogo prévio com as pessoas e sem divulgação de informações claras e precisas por parte da gestão causou pânico e indignação. Tal curso de ações denota uma preocupação menor com o bem estar dessas pessoas e maior com o patrimônio em si – ainda que o risco de um sinistro seja real, as pessoas não devem ser tratadas como objetos que podem ser convenientemente removidos e dispostos conforme as fases da lua ou as marés, e suas demandas e necessidades devem ser prioridade na condução de qualquer operação pública, seja no oferecimento de novas moradias ou na remoção em caso emergencial. Devem ser levados em consideração, ainda, os anseios e as relações afetivas das pessoas com aquele local a que chamam de lar, por mais precário que este possa parecer ao observador externo. E, naturalmente, em hipótese alguma desalojar as pessoas para, só então, vir a promessa de alguma ação de acolhimento – infelizmente, a rotina violenta que persiste. Como se não bastassem os aforismos de sempre – chamar de “confronto” moradores munidos de pedras contra efetivo militar fortemente armado, por exemplo – a atuação do ex-Senador e ex-Secretário Municipal de Direitos Humanos, Eduardo Suplicy (PT) trouxe para si os holofotes quando este se deitou no chão, obstruindo o cumprimento da ordem judicial, e acarretou sua detenção temporária para registro da ocorrência. A detenção do ex-senador gerou revolta nas ruas e em redes sociais – muito mais do que com a própria ação de despejo, relegando a comunidade afetada a mera coadjuvante de vítima de uma ação grotesca e desencontrada. Por melhores que pudessem ser as intenções – até mesmo ajudando a … Continue reading