PIRATEN zum Türkei-Referendum: ‚Evet‘ heisst Nein zur Freiheit

PIRATEN zum Türkei-Referendum: ‚Evet‘ heisst Nein zur Freiheit

Berlin / Istanbul / Ankara. Es sieht nicht gut aus für die freiheitliche Demokratie nach dem Referendum in der Türkei: 51,3 Prozent der Wähler – soweit das vorläufige Endergebnis der Wahlkommission – stimmten mit ‚…

Brexit: Artikel 50 – was ist das überhaupt? – How to leave the EU!

Keep calm

Brexit (Austritt Großbrittaniens aus der Europäischen Union) Aktuell wird im Rahmen der „Brexit“-Berichterstattung immer wieder der Artikel 50 erwähnt. Dabei handelt es sich um einen Artikel im Vertrag über die Europäische Union. In diesem Artikel sind das Recht der Mitgliedstaaten zum Austritt sowie die entsprechenden Modalitäten hierfür festgelegt. Wir wollen es allerdings genauer wissen und analysieren die Primärquelle im Wortlaut mit den entsprechenen Kommentierungen zu jedem Absatz. Art. 50 (1) Jeder Mitgliedstaat kann im Einklang mit seinen verfassungsrechtlichen Vorschriften beschließen, aus der Union auszutreten. Im Falle von Großbritannien braucht es jetzt einen Beschluss des britischen Parlamentes, da die Volksabstimmung rechtlich nicht bindend ist. (2) Ein Mitgliedstaat, der auszutreten beschließt, teilt dem Europäischen Rat seine Absicht mit. Auf der Grundlage der Leitlinien des Europäischen Rates handelt die Union mit diesem Staat ein Abkommen über die Einzelheiten des Austritts aus und schließt das Abkommen, wobei der Rahmen für die künftigen Beziehungen dieses Staates zur Union berücksichtigt wird. Das Abkommen wird nach Artikel 218 Absatz 3 des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union ausgehandelt. Es wird vom Rat im Namen der Union geschlossen; der Rat beschließt mit qualifizierter Mehrheit nach Zustimmung des Europäischen Parlaments. In unserem konkreten Fall des Brexits muss die britische Regierung offiziell den Austritt verkünden. Diese Mitteilung überlässt David Cameron seinem Nachfolger, der im Oktober feststehen soll. Mögliche Kandidaten verkünden schon jetzt, dass die Mitteilung an die EU nicht 2016 passieren wird. Welche Gründe gibt es hierfür? Zum einen waren sowohl die Brexit-Befürworter als auch ihre Gegner in den britischen politischen Institutionen überrascht über den Ausgang, zum anderen ist das Thema durch die enge Verflechtung sehr komplex und der Aufwand sehr hoch. Einen so genialen Sündenbock wie die EU zu verlieren, ist natürlich auch schade. Nun wird unter Absatz 3 der zeitliche Ablauf des Austritts beschrieben. (3) Die Verträge finden auf den betroffenen Staat ab dem Tag des Inkrafttretens des Austrittsabkommens oder andernfalls zwei Jahre nach der in Absatz 2 genannten Mitteilung keine Anwendung mehr, es sei denn, der Europäische Rat beschließt im Einvernehmen mit dem betroffenen Mitgliedstaat einstimmig, diese Frist zu verlängern. In Absatz 3 finden wir nun den konkreten Grund, warum sich Großbritannien so sehr ziert, eine offizielle Mitteilung zu schreiben und die EU-Seite auf einen zügigen Start drängt. Da Großbritannien keine großen eigenen Kapazitäten für solche Vertragsverhandlungen vorweisen kann und nach zwei Jahren theoretisch keine Verträge abgeschlossen sein könnten, möchte man sich hier sich jeden Spielraum offenhalten. Für Großbritannien ist diese Regelung eine absolute Gefahr. In Absatz 4 werden nun die Modalitäten der Beratungen und Beschlussfassungen beschrieben. (4) Für die Zwecke der Absätze 2 und 3 nimmt das Mitglied des Europäischen Rates und des Rates, das den austretenden Mitgliedstaat vertritt, weder an den diesen Mitgliedstaat betreffenden Beratungen noch an der entsprechenden Beschlussfassung des Europäischen Rates oder des Rates teil. Die qualifizierte Mehrheit bestimmt sich nach Artikel 238 Absatz 3 Buchstabe b des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union. Bei den Verhandlungen ist somit kein britischer Vertreter zugelassen. Die qualifizierende Mehrheit wird seit dem 1. November 2014 mit 55 … Weiterlesen

Over het ‘nep-referendum’ van 6 april

Het associatieverdrag met Oekraïne wordt door de Europese Unie sinds 1 januari 2016 uitgevoerd, de vraag die je gesteld wordt in het referendum gaat over een tekst die haast niemand leest, de argumenten van vóór en tegenstanders zitten vol selectieve en niet onderbouwde aannames en dat is voor de rest weer een reden om het referendum links (of rechts) te laten liggen.

Neem je daar genoegen mee?
De Piratenpartij niet.

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Het bericht Over het ‘nep-referendum’ van 6 april verscheen eerst op Piratenpartij.

Pressekonferenz: Réckbléck op de Referendum

An eiser Pressekonferenz leschte Freiden hu mer eis Conclusiounen aus dem dräifache Referendum vum 7. Juni presentéiert. Dobäi hu mer eise Fokus op de Moyen „Referendum“ als solches, wéi och op d’Froen zum Walrecht ab 16 an zur Limitatioun vun … Weiterlesen

Ehe für alle: CDU kann von den Iren lernen

Ehe für alle: CDU kann von den Iren lernen

(CC-BY-SA) rt69 on flickr.com (Queereaster)

Der, am letzten Wochenende in Irland durchgeführte Bürgerentscheid zur Gleichstellung gleichgeschlechtlicher Paare, hat zu einem für viele überraschenden Ergebnis geführt. Mit einer klaren Pro-Entscheidung sprachen sich die teilnehmenden irischen Bürger für eine Gleichstellung dieser Paare mit der traditionellen Ehe aus. Diese Entscheidung hat auch in Deutschland zu einer breiten Diskussion geführt. In der SPD, bei den Grünen und in der Linkspartei finden sich positive Stimmen. Die Union tut sich auch diesmal wieder schwer, ihrer üblichen, mantraartig vorgetragenen Verteidigung der traditionellen Ehe eine modernere Variante der Definition hinzuzufügen. Die harte Haltung der CDU/CSU gegenüber der Ehe für alle erfuhr durch das eindeutige Votum Irlands einen Abgleich mit der modernen Lebenswirklichkeit. Obwohl es auch in der Union Stimmen gibt, die nun für die völlige Gleichstellung gleichgeschlechtlich Liebender plädieren, wollen CDU und CSU auf der im Koalitionsvertrag festgelegten Position beharren, nach der die Ehe ausschließlich heterosexuellen Paaren offensteht. Hier ist das katholisch-konservative Irland also eindeutig weiter als die CDU. Auch Thomas Strobl, stellvertretender Vorsitzender der CDU und Vertreter des konservativen Flügels in der Union, verweigert sich diesem gesellschaftlichen Wandel und lehnt eine Neubewertung des Themas in der laufenden Legislaturperiode ab. Wechselnde Mehrheiten, wie auch eine Freigabe der Abstimmung (Gewissensentscheidung) für die Abgeordneten, kommen für ihn nicht in Frage. Thomas Strobl und die Union zeigen sich in dieser Frage unfähig, die Anforderungen einer modernen Familienpolitik angemessen mit einer offenen Diskussion zu beantworten. Stattdessen will Strobl lieber die Punkte des Koalitionsvertrages buchstabengetreu und einen nach dem anderen abarbeiten. Wo flexibles Handeln nötig wäre, wird in Buchhaltermanier gehandelt, die Lebenswirklichkeit von heute wird schlicht ignoriert. Kristos Thingilouthis, politischer Geschäftsführer der Piratenpartei Deutschland, meint hierzu: »Das, liebe CDU, ist eine Politik aus den Fünfzigerjahren, keine des 21. Jahrhunderts. Hier wird wieder einmal eine Chance vertan. An alle Besitzstandswahrer in der Union: Mit einer Gleichstellung der gleichgeschlechtlichen Paare nimmt man den anderen nichts weg, sondern schafft eine vom Grundgesetz gewollte Gleichberechtigung. Beim Grundgesetz sind wir PIRATEN konservativ!«

Slovensko je dnes rozdelené na dva tábory, ktoré vlastne chcú to isté.

Slovensko je dnes rozdelené na dva tábory, ktoré vlastne chcú to isté.

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Za promjenu izbornih pravila

Poučeni dosadašnjom izbornom praksom, a posebno rezultatima posljednjih izbora za Predsjednika RH, Piratska stranka zauzima se za izmjenu biračkih pravila u kojima bi se biračima na biračkim listićima na izborima ponudila opcija “Ni za koga predloženog”, a na referendumima “Ni za jedan prijedlog”. Vjerujemo da politički život mora kao legitiman izraz biračkoga tijela treba učiniti učinkovitim de facto “protestne glasače” koji iz takvih razloga biraju nekoga za koga inače ne bi nikada glasali, kao i one koji protestno poništavaju glasačke listiće. Tehnički je izvodivo u izbornim pravilima da dovoljan broj takvih glasova kao legitimno izjašnjavanje ima razmjerno odgovarajući suspendirajući učinak, a u slučaju premoćne većine takvig glasova i za ponavljanje izbora s drugim kandidacijskim listama, ili u slučaju referenduma za njegovo poništenje. Time bi se pravednije legitimirala volja stvarnoga suverena države, birača, poticalo njihovu izlaznost, demotiviralo poništavanje koje bi ostalo na margini običnog vandalizma, a procedura demokratskog procesa donosila bi realistični odraz volje birača. Stoga Piratska stanka ovaj prijedlo daje u javnu raspravu za koju ne sumnjamo da može biti samo konstruktivna.

3 dan i ništa… mičite me s popisa

Hahahahahahaha malo trolanja preko oglasne ploče ajde ljudi pokrenite se ili nemojte

MIČITE ME S SVIH OVLASTI I BRIŠITE MOJE IME

Neznam kako u jednoj tako uređenoj stranci, stoji da sam još uvijek član piratske stranke, k tome još uvijek imam ovlasti stavljati postove na stranicu. Da nije žalosno, bilo bi smiješno. Ostavku s svih dužnosti podnio sam prije europskih izbora, zbog trajne svađe i kada god bi se nešto “konkretno” počelo raditi nastali bi problemi. Previše je bila utopistička ideja da bi ovaj pristup mogao funkcionirati u stvarnom svijetu. Želim svima najviše sreće i uspjeha da se međusobno do kraja pokoljete. Imam pametnijeg posla i baviti se svojom djecom nego se svađati s djecom preko facebook-a ajde ljudi odrastite i “manite se čorava posla”. Arrr piratski pozdrav ps. Neznam zašto su i ostatak upravnog odbora navedeni na stranici, kada su i oni podnjeli ostavke nedugo poslije. SMIJEH :D DDDDDD

Na referendumu je izabrana opcija “ZA” zatvorenost srca i uma

Zagreb, 2. prosinca 2013. – Izravni rezultat ovoga referenduma je porazan za naše društvo. “Demokracija košta” izjava je koju smo čuli puno puta, a najviše ironično s obzirom na teme koje su izgleda bitne da se o njima u Hrvatskoj odlučuje. Ljudska su prava kategorija koja se u demokraciji ne bi smjela dovoditi u pitanje te je žalosno što je tako veliki broj ljudi dao svoje vrijeme, pažnju i novac samo zato da bi nekom drugom nametnuli svoje viđenje svijeta, kada ih već suprotno mišljenje niti ponašanje ni u kojem smislu ne oštećuje. Ishod je nastao u vakuumu ustavnih pravila, a činjenično se ne mijenja stanje koje je već propisano zakonom. Ovo je veliki udar na poimanje uloge demokracije u Hrvatskoj. Građanstvo usmjereno na preživljavanja krize nema ni vremena niti volje razumjeti pitanje koje im je manjina glasnih, zatvorenih srca i umova nametnula da o njemu trebaju odlučiti. Bilo bi nam draže da se, uz gospodarske i financijske probleme koje imamo, barem vrijeme utrošilo na nešto što bi za promjenu moglo biti važno po naše živote. Iako je cilj referenduma promašaj, pozitivna je spoznaja da je, ukoliko se prikupi kritična masa ljudi direktna, demokracija moguća, makar i izvedena u ovako tehnički primitivnim uvjetima. Izravniji utjecaj građana na uređivanje pravila ljudske zajednice kao što je država ima svijetlu budućnost. Nepotrebna je i neistinita tvrdnja da se uvođenje više izravne demokracije ne može uvesti jer je to “skupo” i “komplicirano” jer napredak tehnologije je riješio taj problem. S više informacija u javnoj raspravi i većem odazivu građana, u političkom će životu biti manje prostora za dopuštanje zakonskog i ustavnog udara financijski nestransparentnim udrugama. Demokracija bez razumijevanja je promašena. Zato je za demokraciju potrebno više vremena i više informacija da se ne bi događala devijacija. Kao što je Napoleon demokratski izabran za cara bivše republike, Hitler u demokratskom ambijentu došao na vlast, tako se sada u Hrvatskoj, pro-fašistička, nazadna i politički vrlo ambiciozna grupa poslužila demokratskim mehanizmima kao odskočnom daskom za daljnje djelovanje. Zbog potrebe da u budućnosti svi građani imaju unaprijeđeno i ujednačneno (regionalno i svjetonazorski) razumjevanje demokracije, Piratska stranka se snažno zauzima za uvođenje građanskog odgoja u osnovno i srednje školstvo, za razvijanje utemeljenog kritičkog mišljenja te za sadržaje isključivo utemeljene na dosezima znanosti. Kao primjer, Hrvatska, kao sekularna država, nema nikakvog razloga da u obrazovanju ima konfesionalni vjeronauk, uvijek se mora dozvoliti da oni koji ga žele imaju priliku, vrijeme i mogućnosti pohađati ga u matičnim insitutcijama. Srećom, mali broj glasača koji su izašli na referendum možemo tumačiti tako da većina ljudi nije bila motivirana da svojom osobnom aktivnošću legitimira temu o ograničavanju prava drugih te to možda budi nadu kako za moralni oporavak, tako i za rješavanje puno ozbiljnijih egzistencijalnih tema. Unatoč tome, izravni rezultat ovoga referenduma je porazan za naše društvo. Taj rezultat i onima koji jesu, i onima koji to nisu naslućivali pokazuje da prosječni građanin Republike Hrvatske nije senzibiliziran o tome da se u demokraciji, između ostaloga, radi i o tome da većina ima kapacitet i … Read more